In einer GmbH, UG oder KG laufen die Zahlungen selten über ein einziges Konto: Hausbank, Firmenkreditkarte, PayPal, dazu vielleicht ein Konto bei Qonto oder Revolut. Nicht jedes davon hat eine Schnittstelle zur Buchhaltung – und am Monatsende liegen die Auszüge als PDF im Postfach. SmartKontoauszug wandelt die PDF-Auszüge von 37 Banken, Kreditkarten- und Zahlungsanbietern in eine einheitliche Tabelle um – oder direkt in einen DATEV-Buchungsstapel, Lexware- oder sevDesk-Import. Datum, Betrag, Gegenseite und Verwendungszweck stehen in eigenen Spalten: für den Monatsabschluss, die Liquiditätsübersicht und die Übergabe an Ihre Kanzlei.
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Vorteile
Hausbank, Neobank, Kreditkarte, PayPal: Jeder Auszug wird in dieselben Spalten überführt. Sie werten mehrere Konten in einer Tabelle aus, statt vier Layouts nebeneinanderzulegen.
Exportieren Sie als DATEV-Buchungsstapel (EXTF), Lexware Office oder sevDesk – Ihre Buchhaltung oder Ihre Kanzlei importiert die Datei, ohne Buchungen nachzuerfassen.
Für Kreditkarten, PayPal oder Konten bei Anbietern ohne DATEV-Anbindung erzeugen Sie das Importformat selbst – aus dem PDF, das Sie ohnehin bekommen.
Ein Monat oder zwölf: Alle Bewegungen liegen in Minuten sortierbar vor, bereit für den Abgleich mit offenen Posten und Kreditkartenabrechnungen.
Laden Sie Kolleginnen und Kollegen in Ihr Team ein: Alle nutzen dasselbe Seiten-Guthaben und sehen dieselben Konvertierungen. Keine Preise pro Nutzer, kein Abo.
Die konvertierte Datei ist Ihr Arbeitsmittel. Buchungsbeleg bleibt der Original-Auszug der Bank – den bewahren Sie acht Jahre auf (§ 147 Abs. 3 AO).
Anwendungsfälle
Alle Kontobewegungen des Monats als Tabelle: offene Posten abhaken, Kreditkarten-Sammelbuchungen auflösen, Differenzen zum Buchhaltungssaldo finden.
Ein- und Auszahlungen aller Konten nach Woche oder Monat summieren – als Grundlage für Liquiditätsplanung und Reporting.
Statt PDF-Stapeln liefern Sie Ihrem Steuerberater einen DATEV-Buchungsstapel – auch für Konten, die die Kanzlei nicht per Bankschnittstelle abruft.
Lückenhafte Zeiträume rückwirkend aus den PDF-Auszügen rekonstruieren und einzelne Buchungen dem Prüfer schnell nachweisen.
Anleitung
Laden Sie die Monatsauszüge aus dem Online-Banking, dem Kreditkartenportal und von PayPal als PDF herunter – am besten direkt nach Monatsende.
Laden Sie die Auszüge aller Konten und Monate in einem Schritt hoch. 37 Banken und Anbieter werden automatisch erkannt, jede Datei wird einzeln verarbeitet.
Excel oder CSV für die eigene Auswertung; DATEV-Buchungsstapel, Lexware Office oder sevDesk für den Import in die Buchhaltung.
Gleichen Sie die Tabelle mit offenen Posten ab, lösen Sie Sammelbuchungen auf und bilden Sie Summen je Konto und Zeitraum.
Importieren Sie die Exportdatei in DATEV, Lexware oder sevDesk oder übergeben Sie sie Ihrer Kanzlei – ohne manuelle Erfassung.
SmartKontoauszug ersetzt weder Ihre Buchhaltungssoftware noch die Bankschnittstelle, wo es eine gibt. Es schließt die Lücke dazwischen: Jedes Konto, das nur ein PDF liefert, wird trotzdem importierbar – und Ihr Team bucht aus einer einheitlichen Datei statt aus vier verschiedenen Auszugs-Layouts.
So funktioniert's
Von der PDF-Datei zur importfertigen Tabelle – ohne Vorkenntnisse, ohne Installation.
Ziehen Sie Ihren Kontoauszug in das Upload-Feld oder klicken Sie zum Auswählen.
Auch mehrere PDFs auf einmal möglich. Ihre Datei verlässt Ihren Browser erst nach der Übertragung – verschlüsselt per HTTPS.
Ihre Bank wird automatisch erkannt und alle Transaktionen werden präzise ausgelesen.
Kein manuelles Anpassen, kein Template-Mapping. Datum, Betrag, Verwendungszweck und Kontostand werden zuverlässig extrahiert.
Laden Sie das Ergebnis als CSV oder Excel (.xlsx) herunter – in Sekunden fertig.
Die Datei ist sofort importierbar in DATEV, Lexware, sevDesk, Excel und Google Sheets.
Sicherheit & Datenschutz
Wir verarbeiten Ihre Finanzdaten mit der gleichen Sorgfalt, die Sie von Ihrer Bank erwarten.
100% DSGVO-konform · Server in Deutschland · Keine Weitergabe an Dritte
Häufige Fragen
Girokonten bei 37 Banken – darunter Sparkasse, Volksbank, Commerzbank, Deutsche Bank, Qonto, Finom und Revolut –, Kreditkartenabrechnungen von American Express und Barclays sowie PayPal- und Wise-Auszüge. Jede PDF-Datei wird einzeln erkannt und verarbeitet.
Für alle Konten ohne Schnittstelle: Kreditkarten, PayPal, Konten bei Neobanken oder ausländischen Anbietern sowie ältere Zeiträume, die die Kanzlei nicht mehr abrufen kann. Sie erzeugen den Buchungsstapel selbst, und die Kanzlei importiert ihn wie einen abgerufenen Umsatz.
Ja. Laden Sie Buchhaltung und Geschäftsführung per E-Mail in Ihr Team ein. Alle Mitglieder nutzen dasselbe Seiten-Guthaben und sehen alle Konvertierungen des Unternehmens. Credits kauft nur der Team-Inhaber – so behalten Sie die Kontrolle über die Kosten.
Exportieren Sie alle Konten als Excel, kennzeichnen Sie Ein- und Auszahlungen und summieren Sie je Woche oder Monat. Weil jede Datei dieselben Spalten hat, lassen sich die Tabellen mehrerer Konten untereinander kopieren und gemeinsam auswerten.
Nein. Buchungsbeleg bleibt der Original-Kontoauszug Ihrer Bank, den Sie acht Jahre aufbewahren müssen (§ 147 Abs. 3 AO). Die konvertierte Datei ist Ihr Arbeitsmittel für Abstimmung, Auswertung und Import.
Ja. Es werden ausschließlich PDF-Dateien hochgeladen – keine Bankzugangsdaten. Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform in Deutschland, und die Daten werden automatisch gelöscht.
Neu registrierte Nutzer erhalten 5 Gratis-Credits. Weitere Credits kosten 0,20 € pro Seite, ganz ohne Abo. Eine Seite entspricht einem Credit, und das Guthaben gilt für Ihr gesamtes Team.
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