Laden Sie Ihren PDF-Kontoauszug einmal hoch und exportieren Sie ihn in das Format, das Sie brauchen: Excel und CSV zum Auswerten, DATEV, Lexware und sevDesk für die Buchhaltung oder MT940 und CAMT.053 für Banking- und ERP-Systeme. Alle 14 Formate sind ohne Aufpreis enthalten.
Beliebte Formate
Alle Exportformate
Zum Auswerten, Filtern und Weiterverarbeiten.
Direkt importierbar in Ihre Buchhaltungssoftware.
Normierte Formate für Banking- und ERP-Systeme.
Welches Format?
Die Frage ist nicht, welches Format das beste ist, sondern was danach mit der Datei passiert. Wollen Sie selbst rechnen, filtern und Pivot-Tabellen bauen, nehmen Sie Excel. Soll die Datei in ein anderes Programm wandern, entscheidet dieses Programm: DATEV will einen EXTF-Buchungsstapel, Lexware Office und sevDesk je ihr eigenes CSV-Layout, eine Banking- oder ERP-Software meist MT940 oder CAMT.053.
CSV ist dabei die vermeintlich einfache Wahl, die am häufigsten Ärger macht – jedes Zielsystem erwartet eigene Trennzeichen, Datumsformate und Vorzeichenregeln. Deshalb gibt es hier eigene Exporte für die gängigen Programme statt eines CSV, das Sie hinterher von Hand nachbauen. Für die Buchhaltungsformate heißt das auch: Konten und Belegfelder sind so gesetzt, dass der Import ohne Fehlerprotokoll durchläuft.
Sie müssen sich nicht vorab entscheiden. Abgerechnet wird das Auslesen der PDF-Seiten, nicht der Download – dieselbe Konvertierung können Sie also als Excel für sich und als DATEV-Stapel für die Kanzlei herunterladen, ohne die Seiten ein zweites Mal zu bezahlen.
So funktioniert's
Von der PDF-Datei zur importfertigen Tabelle – ohne Vorkenntnisse, ohne Installation.
Ziehen Sie Ihren Kontoauszug in das Upload-Feld oder klicken Sie zum Auswählen.
Auch mehrere PDFs auf einmal möglich. Ihre Datei verlässt Ihren Browser erst nach der Übertragung – verschlüsselt per HTTPS.
Ihre Bank wird automatisch erkannt und alle Transaktionen werden präzise ausgelesen.
Kein manuelles Anpassen, kein Template-Mapping. Datum, Betrag, Verwendungszweck und Kontostand werden zuverlässig extrahiert.
Laden Sie das Ergebnis als CSV oder Excel (.xlsx) herunter – in Sekunden fertig.
Die Datei ist sofort importierbar in DATEV, Lexware, sevDesk, Excel und Google Sheets.
Häufige Fragen
Was bei der Wahl des Formats erfahrungsgemäß noch offen ist.
Nein. Sie wählen erst beim Download und können dieselbe Konvertierung mehrfach in verschiedenen Formaten herunterladen. Credits kostet das Auslesen der PDF-Seiten, nicht der Download.
Nein. Alle 14 Formate sind ohne Aufpreis enthalten – DATEV und CAMT.053 kosten dasselbe wie CSV, nämlich 0,20 € pro Seite. Es gibt keine Tarifstufen und kein Abo.
Fragen Sie im Zweifel nach der Software: Bei DATEV ist es der Buchungsstapel im EXTF-Format, bei Lexware Office und sevDesk der jeweilige Import. Wenn die Kanzlei keine Vorgabe macht, ist Excel der sichere Anfang – daraus lässt sich alles weitere erzeugen.
Weil „CSV" kein Format ist, sondern eine Familie. Trennzeichen, Zeichensatz, Datums- und Zahlenformat sowie die Spaltenreihenfolge unterscheiden sich je Zielsystem. Ein Import scheitert dann nicht sichtbar, sondern verschiebt Beträge in die falsche Spalte. Die programmspezifischen Exporte nehmen Ihnen genau diese Nacharbeit ab.
Ja, soweit der Auszug sie ausweist. Betrag, Währung und – bei Kreditkartenabrechnungen – Originalbetrag und Kurs werden mitgelesen. Formate, die strukturell nur eine Währung kennen, führen die Kontowährung; Excel, CSV, JSON und XML tragen die Angaben aus dem Dokument durch.
Sicherheit & Datenschutz
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