Je nach Tätigkeit brauchen Ihre Kontoauszüge eine andere Aufbereitung. Wählen Sie Ihren Anwendungsfall – wir zeigen Ihnen das passende Format und den schnellsten Weg von der PDF zur fertigen Tabelle.
So funktioniert's
Von der PDF-Datei zur importfertigen Tabelle – ohne Vorkenntnisse, ohne Installation.
Ziehen Sie Ihren Kontoauszug in das Upload-Feld oder klicken Sie zum Auswählen.
Auch mehrere PDFs auf einmal möglich. Ihre Datei verlässt Ihren Browser erst nach der Übertragung – verschlüsselt per HTTPS.
Ihre Bank wird automatisch erkannt und alle Transaktionen werden präzise ausgelesen.
Kein manuelles Anpassen, kein Template-Mapping. Datum, Betrag, Verwendungszweck und Kontostand werden zuverlässig extrahiert.
Laden Sie das Ergebnis als CSV oder Excel (.xlsx) herunter – in Sekunden fertig.
Die Datei ist sofort importierbar in DATEV, Lexware, sevDesk, Excel und Google Sheets.
Sicherheit & Datenschutz
Wir verarbeiten Ihre Finanzdaten mit der gleichen Sorgfalt, die Sie von Ihrer Bank erwarten.
100% DSGVO-konform · Server in Deutschland · Keine Weitergabe an Dritte
Der Unterschied
Die Buchungen sind dieselben, der Weg dahinter ist es nicht. Wer eine Einnahmenüberschussrechnung aufstellt, braucht die Ausgaben sauber getrennt und sortierbar – dafür genügt Excel oder CSV. Wer als Vermieter die Anlage V füllt, braucht Mieteinnahmen und Nebenkosten getrennt nach Objekt und Monat. Und in der Kanzlei zählt am Ende nur, ob der Buchungsstapel ohne Nacharbeit in DATEV läuft.
Deshalb ist der erste sinnvolle Schritt nicht die Wahl der Bank, sondern die Wahl des Ziels. Alle Formate sind ohne Aufpreis enthalten, Sie entscheiden erst beim Download – aber welches Sie nehmen, hängt davon ab, was danach mit der Datei passiert. Die Seiten hier beschreiben genau das: welches Format zu Ihrer Aufgabe passt, welche Felder Sie wirklich brauchen und woran es beim Import typischerweise scheitert.
Falls Sie sich in mehreren Rollen wiederfinden – selbstständig und zusätzlich vermietet, oder Kanzlei mit sehr unterschiedlichen Mandaten – ist das kein Widerspruch. Ein Konto lässt sich beliebig oft in verschiedene Formate exportieren, ohne die Seiten erneut zu bezahlen: abgerechnet wird das Auslesen, nicht der Download.
Häufige Fragen
Was sich vor der Wahl des Formats klären lässt.
Ja. Die Zielgruppenseiten sind Anleitungen für häufige Aufgaben, keine Tarife oder Funktionsstufen. Alle Nutzer haben Zugriff auf dieselben Banken und dieselben Exportformate; die Seiten unterscheiden sich nur darin, welchen Weg sie beschreiben.
Nein. Sie wählen das Format beim Download, und Sie können dieselbe Konvertierung mehrfach in verschiedenen Formaten herunterladen – Excel für die eigene Auswertung, DATEV für die Kanzlei. Credits kostet nur das Auslesen der PDF-Seiten, nicht der Download.
Ja, über ein Team. Alle Mitglieder arbeiten mit einem gemeinsamen Guthaben in einem gemeinsamen Arbeitsbereich und sehen die Konvertierungen der anderen. Credits kauft nur der Team-Inhaber, Preise pro Nutzer gibt es nicht.
Nein. Beleg bleibt das PDF Ihrer Bank – bewahren Sie es entsprechend Ihrer Aufbewahrungspflicht auf. Die konvertierte Datei ist Ihr Arbeitsmittel für Auswertung, Zuordnung und Import.
Die meisten Auszüge sind in unter 30 Sekunden fertig. Mehrere PDFs laden Sie in einem Schritt hoch; sie werden einzeln verarbeitet und erscheinen als eigene Ergebnisse, sodass Sie nicht auf die langsamste Datei warten müssen.
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