Wer Buchungen an die Steuerkanzlei übergibt oder selbst in DATEV einliest, kennt das Problem: Aus einem PDF-Kontoauszug wird nicht ohne Weiteres eine DATEV-Datei. SmartKontoauszug wandelt Ihre Auszüge in einen DATEV-Buchungsstapel mit EXTF-Kennung um – also genau das CSV-Format, das DATEV als externe Importdatei erwartet. Beim Export wählen Sie den Kontenrahmen (SKR03 oder SKR04) und hinterlegen bei Bedarf Berater-, Mandanten- und Wirtschaftsjahr. Jede Buchung enthält Umsatz, Soll-/Haben-Kennzeichen, Konto, Gegenkonto, Belegdatum und Buchungstext – sauber strukturiert, ohne dass Sie selbst eine CSV bauen müssen.
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Vorteile
Sie erhalten die Importdatei mit korrekter EXTF-Kennung, Kopfzeile und Spaltenüberschriften – fertig zum Einlesen, statt jede Zeile von Hand zu erfassen.
Beim Download legen Sie den passenden Kontenrahmen fest und ergänzen optional Berater-, Mandanten- und Wirtschaftsjahresangaben für Ihre Kanzleiumgebung.
Die Datei lässt sich in DATEV Rechnungswesen, Kanzlei-Rechnungswesen und DATEV Unternehmen online einlesen.
Komma als Dezimaltrennzeichen, korrekter Zeichensatz für Umlaute und ein stimmiger Datumsbereich – die häufigsten Stolpersteine beim DATEV-Import entfallen.
Kompatible Software
Den Buchungsstapel direkt einlesen, prüfen und weiterverarbeiten.
Mandantenbuchungen übernehmen, ohne jede Zeile manuell zu erfassen.
Buchungen und Belege im DATEV-Rechenzentrum für die Kanzlei bereitstellen.
Anleitung
Laden Sie die Auszüge Ihres Kontos aus dem Online-Banking oder der App Ihrer Bank als PDF herunter.
Laden Sie einen oder mehrere Monate gleichzeitig hoch. Über 27 deutsche Banken werden automatisch erkannt.
Wählen Sie beim Download DATEV, legen Sie SKR03 oder SKR04 fest und ergänzen Sie bei Bedarf Berater-, Mandanten- und Wirtschaftsjahr.
Sie erhalten eine DATEV-konforme CSV mit EXTF-Kennung – inklusive Kopfzeile und Spaltenüberschriften.
Lesen Sie die Datei in DATEV Rechnungswesen oder DATEV Unternehmen online ein und ordnen Sie die Buchungen zu.
Welche Konten, Buchungsschlüssel und Einstellungen für Ihre Buchhaltung passen, stimmen Sie am besten mit Ihrem Steuerberater ab. SmartKontoauszug nimmt Ihnen den zeitaufwendigsten Schritt ab: das fehlerfreie Übertragen aller Buchungen aus dem PDF.
So funktioniert's
Von der PDF-Datei zur importfertigen Tabelle – ohne Vorkenntnisse, ohne Installation.
Ziehen Sie Ihren Kontoauszug in das Upload-Feld oder klicken Sie zum Auswählen.
Auch mehrere PDFs auf einmal möglich. Ihre Datei verlässt Ihren Browser erst nach der Übertragung – verschlüsselt per HTTPS.
Ihre Bank wird automatisch erkannt und alle Transaktionen werden präzise ausgelesen.
Kein manuelles Anpassen, kein Template-Mapping. Datum, Betrag, Verwendungszweck und Kontostand werden zuverlässig extrahiert.
Laden Sie das Ergebnis als CSV oder Excel (.xlsx) herunter – in Sekunden fertig.
Die Datei ist sofort importierbar in DATEV, Lexware, sevDesk, Excel und Google Sheets.
Exportformate
Sie sind nicht auf DATEV festgelegt: Wählen Sie beim Download aus 14 Formaten – von Excel und CSV bis zu Buchhaltungs- und Banking-Standards. Alle Formate sind ohne Aufpreis enthalten.
Alle Formate & Preise ansehen100% DSGVO-konform · Server in Deutschland · Keine Weitergabe an Dritte
Sicherheit & Datenschutz
Wir verarbeiten Ihre Finanzdaten mit der gleichen Sorgfalt, die Sie von Ihrer Bank erwarten.
Häufige Fragen
Ein Buchungsstapel ist eine Importdatei im DATEV-Format (CSV) mit der Kennung EXTF. Sie enthält eine Kopfzeile, die Spaltenüberschriften und je Buchung eine Zeile mit Umsatz, Soll-/Haben-Kennzeichen, Konto, Gegenkonto und Belegdatum.
In DATEV-Programme wie Rechnungswesen, Kanzlei-Rechnungswesen und DATEV Unternehmen online. Die EXTF-Kennung sorgt dafür, dass DATEV die Datei als externe Importdatei erkennt.
Beide Kontenrahmen stehen beim Export zur Auswahl. Welcher für Sie passt, hängt von Ihrer Buchhaltung ab; im Zweifel klärt das Ihr Steuerberater. Sie legen den Kontenrahmen direkt im Download-Dialog fest.
Für einen sauberen Import in eine bestehende Kanzleiumgebung sind diese Angaben hilfreich. Sie können sie beim Export hinterlegen. Welche Werte nötig sind, weiß Ihr Steuerberater.
Häufige Ursachen sind eine fehlende EXTF-Kennung, ein Belegdatum außerhalb des angegebenen Wirtschaftsjahres oder eine falsche Sachkontenlänge. Der erzeugte Buchungsstapel ist auf diese Vorgaben ausgelegt, sodass die typischen Fehler entfallen.
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