SmartKontoauszug wandelt PDF-Kontoauszüge aller großen deutschen Banken automatisch um – in unter 30 Sekunden. Wählen Sie Ihre Bank und laden Sie Ihren Auszug direkt hoch.
Schreiben Sie uns, welche Bank Ihnen fehlt. Wir prüfen das Layout und nehmen sie in die Liste auf – und melden uns, sobald es eine Seite dafür gibt.
Bank vorschlagenSo funktioniert's
Drei Schritte von Ihrem PDF-Kontoauszug bis zur fertigen CSV-, Excel- oder DATEV-Datei.
Laden Sie Ihren Kontoauszug als PDF direkt aus dem Online-Banking herunter und laden Sie ihn bei SmartKontoauszug hoch.
Wählen Sie Ihr Ausgabeformat: CSV, Excel oder DATEV EXTF. SmartKontoauszug extrahiert alle Transaktionen automatisch.
Laden Sie die fertige Datei herunter und importieren Sie sie direkt in DATEV, Lexware, Sage oder Ihre Tabellenkalkulation.
Gut zu wissen
Ein Kontoauszug als PDF ist keine Tabelle, sondern ein Bild von einer Tabelle. Die Spalten stehen an festen Positionen auf der Seite, ohne dass irgendwo hinterlegt wäre, welche davon der Betrag ist und welche das Valutadatum. Deshalb scheitert das Kopieren in Excel so zuverlässig: Beträge landen als Text, Verwendungszwecke reißen über drei Zeilen, und aus „1.234,56" wird schnell 123456.
Und kein Layout gleicht dem anderen. Die Sparkasse setzt Soll und Haben in eine Spalte mit Vorzeichen, die Deutsche Bank in zwei getrennte. N26 und Trade Republic liefern Auszüge, die eher wie eine App-Ansicht aussehen als wie ein Bankformular. Kreditkartenabrechnungen bringen Fremdwährungen und Umrechnungskurse mit. Genau dafür gibt es hier eine eigene Seite pro Bank: Sie beschreibt, wo Sie den Auszug herunterladen, welche Konten und Dokumente abgedeckt sind und wie das Ergebnis aussieht.
Was am Ende herauskommt, ist in jedem Fall dasselbe: eine Zeile pro Buchung mit Datum, Empfänger, Verwendungszweck, Betrag und Saldo – als Excel- oder CSV-Datei zum Auswerten, als DATEV-Buchungsstapel oder Lexware-Import für die Buchhaltung. Die Zuordnung der Spalten passiert automatisch, unabhängig davon, welche der 37 Banken den Auszug ausgestellt hat.
Häufige Fragen
Was vor der ersten Konvertierung meistens noch offen ist.
Beides führt zum gleichen Ergebnis. Die Bank wird beim Hochladen automatisch erkannt – Sie müssen nichts auswählen. Die Bankseiten hier sind eine Anleitung: Sie zeigen, wo Sie den Auszug im Online-Banking finden, welche Konten und Dokumente unterstützt werden und was in der fertigen Datei steht.
Sehr oft ja. Die Liste zeigt die 37 Banken, für die es hier eine eigene Anleitung gibt; die Extraktion selbst ist nicht auf diese Banken beschränkt, sondern liest die Tabellenstruktur des PDFs. Probieren Sie es mit Ihren 10 Gratis-Seiten aus – und schreiben Sie uns, damit wir Ihre Bank aufnehmen.
Nehmen Sie das PDF aus dem Online-Banking oder dem elektronischen Postfach. Ein Screenshot oder Foto kann zwar gelesen werden, aber der Auszug aus dem Postfach ist das Dokument, das Finanzamt und Buchhaltung als Beleg akzeptieren – und er enthält Saldo und Auszugsnummer, die auf einem Ausschnitt oft fehlen.
Ja. Laden Sie beliebig viele PDFs in einem Schritt hoch, auch von verschiedenen Banken. Jede Datei wird einzeln verarbeitet und erscheint als eigenes Ergebnis, sodass Sie pro Konto und Monat eine saubere Datei haben – oder die Exporte anschließend in Ihrer Tabelle zusammenführen.
Viele Banken verschlüsseln Auszüge aus dem Postfach, ohne ein Passwort zu verlangen – solche Dateien werden direkt verarbeitet. Ist Ihr PDF wirklich mit einem Kennwort gesichert, entfernen Sie den Schutz bitte vor dem Hochladen, zum Beispiel indem Sie das Dokument im PDF-Betrachter erneut als PDF speichern.
Ein Credit pro PDF-Seite, also 0,20 € pro Seite. Ein typischer Monatsauszug hat zwei bis drei Seiten, ein Jahresauszug entsprechend mehr. Die ersten 10 Seiten sind kostenlos, ein Abo gibt es nicht.
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